Die Schule
Kl. 3b besucht die Rettungswache des Dt. Roten Kreuzes in Tübingen
Herr Pflumm hat mit mir den Eier-Versuch gemacht. Ohne Helm ist das Ei kaputt gegangen. Dieser Versuch zeigte uns, dass der Helm den Kopf gut schützt.
Dann haben wir geprobt, wie man sich bei einem Unglücksfall verhalten muss. Fridolin liegt nach einem Sturz vom Klettergerüst bewusstlos am Boden. Kevin meldet den Unfall an die Zentrale des Roten Kreuzes. (Kathrin-Jule, Fridolin und Kevin)
Raul und eine Mitschülerin waren nun Rettungssanitäter und haben den Verletzten versorgt. Fridolin wird mit einer Rettungsdecke eingepackt, damit er nicht auskühlt. Danach durften wir in die echte Einsatzzentrale. Ein Mitarbeiter hat uns das Gespräch mit Kevin nochmal vorgeführt. Wir lernten, wie wichtig die fünf W's sind:
Wo geschah es?
Was geschah?
Wie viele Verletzte sind es?
Welche Arten von Verletzungen gibt es?
Was soll getan werden? (Raul, S., Helen)
Ich wurde an das EKG angeschlossen, das war lustig! Manche von uns ließen messen, wie viel Sauerstoff sie im Blut haben und wir erfuhren, was alles in dem roten und blauen Rettungskoffer drin ist. (Philipp, Marc-Sebastian, Kathrin)













