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28.1.2012 : 0:58 : +0100

Die Schule

Kl. 3b besucht die Rettungswache des Dt. Roten Kreuzes in Tübingen

Am Donnerstag waren wir mit Frau Braun und unserer Lehrerin einen Vormittag lang beim Roten Kreuz in Tübingen. Da haben wir viel gelernt.                (Selina)

Herr Pflumm hat mit mir den Eier-Versuch gemacht. Ohne Helm ist das Ei kaputt gegangen. Dieser Versuch zeigte uns, dass der Helm den Kopf gut schützt.
Dann haben wir geprobt, wie man sich bei einem Unglücksfall verhalten muss. Fridolin liegt nach einem Sturz vom Klettergerüst bewusstlos am Boden. Kevin meldet den Unfall an die Zentrale des Roten Kreuzes.                          (Kathrin-Jule, Fridolin und Kevin)

Raul und eine Mitschülerin waren nun Rettungssanitäter und haben den Verletzten versorgt. Fridolin wird mit einer Rettungsdecke eingepackt, damit er nicht auskühlt. Danach durften wir in die echte Einsatzzentrale. Ein Mitarbeiter hat uns das Gespräch mit Kevin nochmal vorgeführt. Wir lernten, wie wichtig die fünf W's sind:
Wo geschah es?
Was geschah?
Wie viele Verletzte sind es?
Welche Arten von Verletzungen gibt es?
Was soll getan werden?                                                                        (Raul, S., Helen)

Im Aufenthaltsraum der Mitarbeiter konnten wir nun eine Pause machen. Herr Pflumm zeigte uns auch, wo die Rotkreuzler ihre Jacke und den Rest der Uniform aufbewahren.                                                                (Miriam, Julian und Lukas)

Nun gingen wir in die Fahrzeughalle. Einige von uns duften sich auf die Krankentransportliege legen. Das war überhaupt nicht schlimm. Herr Pflumm zeigte uns nur, wie das aussieht. Er hat uns auch erklärt, wie das mit dem Sauerstoffschlauch funktioniert.               (Hannah, Fabian und Christian)

Ich wurde an das EKG angeschlossen, das war lustig! Manche von uns ließen messen, wie viel Sauerstoff sie im Blut haben und wir erfuhren, was alles in dem roten und blauen Rettungskoffer drin ist.  (Philipp, Marc-Sebastian, Kathrin)

Dann durften wir in Gruppen in den Rettungwagen einsteigen und Herr Pflumm stellte die Sirene an. "Mann, ist das laut!", sagte Frau Gersbach. Mir wurde ganz schwindlig. Aber es hat echt Spaß gemacht.                          (Jens)